Reisesuche
Reiseziele:
China Rundreise
Chinas Metropolen & Paradiese
12-tägige Rundreise durch China
Route:
Shanghai - Hangzhou - Suzhou - Shanghai - Peking

Preis ab 899,- € p.P.
Inklusive Flug
Inklusive alle Transfers
Inklusive Kulturelle Sehenswürdigkeiten gemäß Programm
Inklusive Unterbringung
Inklusive Sicherungsschein zur Kundengeldabsicherung
Informationsmaterial zur Reise
China Superreise ab Frankfurt
14-tägige Kombinationsreise
Route:
Shanghai - Wuhan - Yichang - Yangtze-Kreuzfahrt - Chongqing - Xian - Peking
Preis ab 1399,- € p.P.
Inklusive Flug
Inklusive alle Transfers
Inklusive Kulturelle Sehenswürdigkeiten gemäß Programm
Inklusive Unterbringung
Inklusive Sicherungsschein zur Kundengeldabsicherung
Informationsmaterial zur Reise
China Superreise ab München
15-tägige Kombinationsreise
Route:
Shanghai - Wuhan - Yichang - Yangtze-Kreuzfahrt - Chongqing - Xian - Peking
Preis ab 1449,- € p.P.
Inklusive Flug
Inklusive alle Transfers
Inklusive Kulturelle Sehenswürdigkeiten gemäß Programm
Inklusive Unterbringung
Inklusive Sicherungsschein zur Kundengeldabsicherung
Informationsmaterial zur Reise
Faszinierende Landschaften

Im Nord-Osten finden Sie die kargen Landschaften entlang des Amur und mit Harbin, die Stadt, die im Winter wegen ihrer Eisskulpturen weltberühmt ist. Im Norden die endlosen Steppen der Mongolei und berühmt-berüchtigte Wüsten wie die Wüste Gobi, von der wir erste Berichte des großen Forschers und Reisenden Sven Hedin erhielten.

Durch Zentral-China dann die fruchtbaren Ebenen durchzogen von den großen Strömen Yangtze, Gelber Fluß und Xi Jiang. Berühmt sind die Reisterrassen der Provinz Yunnan wie auch die Karstlandschaften am Li-Fluß oder der Steinwald von Kunming. Mit den Panda-Schutzgebieten bei Chendu geht das Land dann über in die Ausläufer des Tibetischen Hochlandes. Hier bei Zhongdian soll das sagenumwobene Shangri-La sein. Entlang der Seidenstraße von Xian bis nach Urumqi die einmaligen Wüstenlandschaften mit den faszinierenden Oasenstädten bis hin zu den Bergen des gewaltigen Karakorum-Gebirges. Weiter im Süden zur Grenze nach Burma und Vietnam erstrecken sich die tropischen Wälder bevölkert von Minderheiten wie den Bergvölkern der Dali. Eine China Rundreise kann so spannend sein!


China - Jahrtausende alte Geschichte

Der Grosse Kaiser und Reichseiniger

Das Land der „Zehntausend Flüsse und tausend Berge“ wurde in der Antike „Reich der Mitte“ genannt und nach den Berichten des Marco Polo unter dem mongolischen Namen „V`Cathay“ bekannt. Später wurde es zu China, das sich von der Qin-Dynastie (sprich>: tschin) des ersten Kaisers und Reicheinigers Qin Shi Huangdi ableitet. So die Amtsbezeichnung des ersten Kaisers. Doch gerade dieser herausragende Herrscher war wegen sseiner Brutalität bei seinem Volk verhasst, dass noch Jahrhunderte nach ihm keiner das Reich „China“ nannte. Statt dessen hieß es damals in der Sprache des Volkes Tian xia: „Alles unter dem Himmel“. Auf dem Drachenthron saßen oft Herrscher aus femden Völkern wie Mongolen und Mandschau. Als Marco Polo im 13. Jahrhundert seine legendenumwobene Reise unternehm, berichtete er von Macht und Reichtum eines Herrschers, der Mongole war: Kublai Khan. Diese fremden eroberten zwar das kaiserreich aber das kaisertum tatsteten sie nicht an. Sie selbst übernehmen das Mandat des Himmels und regierten die Länder am Gelben Fluß und am Yangtze. Hier, wo eine Jahrtausende alte Kultur sich fast unbemerkt von Europa entwickelte und uns so großertige kulturelle Schätze hinterließ.


China und Marco Polo

Vor fast 700 Jahren kehrte Marco Polo nach zwanzigjährigem Aufenthalt vom Hofe des Kublai Khan zurück und berichtete der staunenden und ungläubigen Öffentlichkeit von dem wundervollen Reich der Mitte. Und heute wird noch gestritten, ob die die Italiener die Spaghetti und die Engländer den Fußball erfunden haben oder die Chinesen. Sicher ist, dass sich in der frühzeitig entwickelten chinesischen Hochkultur Erfindungen, Erfahrungen und Errungenschaften ableiten lassen, die ihren Weg über die Seindestraße zu uns oder umgekehrt genomenhaben. Vor kurzem wurde in Xian an den Terrakotta-Soldaten ein synthetisches „Han-Blau“ entdeckt, das in ähnlicher Verbindung im alten Ägypten verwendet wurde.

Die legendäre Seidenstraße und der Buddhismus

Die erste Karawane, die den Weg nach Westen fand, muss ca. 300 – 100 Jahre vor Chr. die Stadt Chang’an (Xian) verlassen haben. Vielleicht ein paar Hundert Mann, die Kamele und Pferde mit sich führten, beladen mit Gewürzen und Seidenballen, machten sich auf den Weg, um täglich 30 Kilometer zurück zu legen. Von Chang’an ging es nach Dunhuang, der westlichsten Stadt des Reiches. Dann weiter durch das Tari-Becken mit der wohl berüchtigsten und gefährlichsten Wüste der Welt, der Takla Makan. Die Karawane nahm entweder die südliche Route oder die nördliche, die sich westlich der Wüste wieder vereinte. Weiter ging es über die 4000 Meter hohen Pässe des Pamir nach Pakistan oder Samarkand. Die Waren wurden umgeschlagen und gelangten mit anderen Karawanen über Teheran und Bagda, über Euphrat und Antiochia ins ferne Rom. China hatte den ersten Schritt getan und mehr als 1000 Jahre verband die „Seidenstraße“ den Fernen Osten mit Europa. Aber es waren nicht nur Waren, die kamen und gingen, sondern auch Geschichten und Legenden, Mythen und Religionen, Lehrer und Mönche. Mit den Kaufleuten zogen buddhistische Mönche aus Indien bis nach Xian. Da die Mönche Abgeschiedenheit und Ruhe für ihre Meditationen brauchten, wählten sie oft abgelegene Täler und einsamen Höhlen an der Seidenstraße für ihre Klöster und Tempel. Klosteranlagen wurden in die Felswände geschlagen und Hunderte solcher Höhlen wurden in den letzten Jahren entdeckt. Lassen Sie sich einfangen von einer Hochkultur, die sich Jahrhunderte lang abgeschieden entwickelte und deren Erfindungen und über die Seidenstraße erreichten als unsere Vorfahren noch gegen Pest und Cholera kämpften.